Die Beweglichkeit der Frau ist die Antwort auf die Kraft des Mannes.

Es geht um Sexualität im Gespräch, in der Massage und in den Liebeskunst Seminaren und Camps,  weitestgehend um den Tanz, der entsteht wenn Mann und Frau sich körperlich begegnen.
Der Mann möchte sich gerne mit der Frau verbinden, die Frau möchte sich gerne mit dem Mann verbinden.
Idealerweise in einem Raum, der die Natur in Ihnen anerkennt.
Idealerweise ist der Raum der Natur angstfrei, frei von Vorurteilen, frei von Erwartungen oder Kontrolle.
Idealerweise ist Sie und Er in ihrer/seiner Mitte.

Ich stelle durch unsere zahlreichen Seminare und Tantra Massagen fest, dass Mann und Frau zwei völlig verschiedene Sprachen sprechen. Nicht aus ihrer Natur heraus redend, sondern aus ihren angelernten Mustern im sozialen Miteinander. Eine Sprache, die von Frauen aus Angst und der Strategie des Selbstschutzes entwickelt wurde, von Männern eine Sprache der Angst und vor dem „Zuviel“ zu sein.

Beide Sprachen führen in einen permanenten Kontrollzustand von Körper und Geist.
Bewegungslosigkeit entsteht und dadurch noch mehr Angst voreinander. Die Sexualität im Raum der Kontrolle macht keinen Spass mehr, zumindest nicht auf Dauer.
Die Illusion der Begegnung manifestiert sich weil wir Kontakt brauchen.

Sich in dieser Illusion zu begegnen gestaltet zutiefst und eigenwillig unsere Beziehungen. Der Gegensatz dazu ist für mich, die impulsive Bewegungsweise, die Bewegung, die aus Impulsen entsteht. Nämlich: Weich , sinnlich, kraftvoll, lustvoll, kreativ, spaßig, klar und aus dem Quell der Mitte seiner Selbst.

Die, die zu uns kommen, bei uns gelernt haben zu Sehen, wie sie körperlich kommunizieren, bekommen mehr und mehr eine Ahnung von dem „wie“ ihre Verhaltensweisen kulturell geprägt sind. Noch nicht mal spektakulär unterschiedlich in Deutschland und in Dänemark, dabei sind wir alle doch sooo unterschiedlich. Heisst Kultur und deren Botschaften nur dasselbe Leid durch die gleiche Prägung zu tragen?

Aus dem Gesehenen heraus, entsteht ein natürlicher Drang die ureigene „Mutter/Natursprache“ zurück zu entwickeln. Back to the roofs! Kontakt zur Mitte zu öffnen sich imit der eigenen Kraft zu verbinden…… zu sprudeln.

Ich freue mich immer wieder, wenn Menschen, die zu uns kommen diese „Ent- wicklung“ erfahren, wieder lernen die Sprache des Körpers in sich und in dem Anderen zu verstehen.
Mann und Frau sind ab diesem Zeitpunkt wieder in der Lage sich wirklich zu begegnen.

Es ist eine Natur des Teilens die Begegnung : Sie entsteht ausschliesslich, indem die Sprache von Frau und Mann wieder gegenseitig verstanden wird. Auf der körperlichen Ebene führt es zu Anerkennung und Verbundenheit. Ein sehr gesundes, kraftvolles Gefühl.
Auf der geistigen Ebene zum Austausch der nicht so unterschiedlichen Welten.

Die Massage/Liebeskunst in unserem Institut ist kein Geben oder Nehmen, es ist die Möglichkeit, im Raum der Beweglichkeit und der Kraft und Mitte einer Frau oder einem Mann, dem zu begegnen, die/der, die eigene Sprache kennt und dich einlädt deine Sprache zu verstehen und tanzen zu lernen.

Die Frau ist nicht wie in unsere Gesellschaft kreiert das schwache Wesen zu sein, dass beschützt werden muss. Nein, das fühle ich nicht in meiner Mitte.
Die Frau ist nicht ängstlich in ihrer Sexualität und ablehnend allem was ihr zu nah kommt. Sie ist nicht diejenige die passiv unten liegt oder sich passiv anpasst oder aus angelernten Mustern heraus agiert.
Das fühle ich auch nicht in meiner Mitte.
Nein, sie ist diejenige die führt, sie ist diejenige , die aus ihren Impulsen heraus agiert sich kraftvoll, sinnlich einlässt und hingibt, sich wegbewegt und hinbewegt und die wundervolle Kraft , Begierde, Lust in Beweglichkeit transformiert. Sie nimmt die Kraft des Mannes als Gelegenheit zu spielen und führt ihn in einen Tanz der Sinnlichkeit, Erotik, Anerkennung und Impulsivität.
Das macht wieder Spass und Freude und wird zu dem was es ist…………………………..auf jeden Fall kein Problem zwischen den Geschlechtern.

K.W.